Ei


Ei

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Ei [ai̮], das; -[e]s, -er:
1.
a) kleines, meist ovales, von einer Schale umschlossenes Gebilde, das von weiblichen Vögeln, Reptilien, Fischen (u. a.) hervorgebracht wird und in dem ein neues Tier heranwächst:
Eier legen, ausbrüten.
Zus.: Ameisenei, Fischei, Gänseei, Hühnerei, Schlangenei, Vogelei.
b) (meist von einem Huhn gelegtes) Ei als Nahrungsmittel:
ein frisches Ei; ein Ei kochen; diese Nudeln enthalten viel Ei.
Zus.: Frühstücksei, Spiegelei.
2. befruchtete oder nicht befruchtete tierische oder menschliche weibliche Keimzelle:
das reife Ei wird befruchtet.

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Ei 〈n. 12
1. die weibl. Fortpflanzungszelle der vielzelligen Lebewesen: Ovum; Sy Eizelle
2. 〈kurz für〉 Vogelei, Hühnerei
3. 〈meist Pl.; derbHoden
4. 〈Pl.; umg.〉 \Eier Geld, Geldstücke
● das \Ei des Kolumbus 〈fig.〉 überraschend einfache Lösung eines Problems ● \Eier aufschlagen, backen, braten, kochen, schälen; die \Eier ausbrüten; das hat seine \Eier 〈umg.〉 das hat seine Schwierigkeiten, ist heikel; die Henne hat ein \Ei gelegt; das \Ei will klüger sein als die Henne 〈sprichwörtl.〉 die unerfahrenen Jungen fühlen sich den erfahrenen Älteren überlegen; ein \Ei trennen Eiweiß u. Eidotter trennen; jmdm. in die \Eier treten 〈derb〉 ● das kostet seine 1.000 \Eier 〈umg.〉 1.000 Euro; ein angebrütetes, angeschlagenes, faules, frisches, gebackenes, gebratenes, hart- bzw. weichgekochtes \Ei; ach, du dickes \Ei! 〈umg.〉 (Ausruf des Erstaunens); das Nürnberger \Ei die von Peter Henlein erfundene eiförmige Uhr; pochierte, verlorene \Eier in kochendes Wasser geschlagene Eier; russische \Eier Speise aus gekochten Eiern u. Fleischsalat mit Mayonnaise ● wie auf \Eiern gehen 〈fig.; umg.〉 sehr vorsichtig (u. unsicher); die Küken kriechen, schlüpfen aus dem \Ei; du bist ja kaum aus dem \Ei gekrochen! 〈fig., umg.〉 noch ganz unerfahren; wie aus dem \Ei gepellt aussehen 〈umg.〉 sauber u. sorgfältig angezogen, gepflegt sein; den Künstler mit faulen \Eiern bewerfen (als Missfallensäußerung); sich um ungelegte \Eier kümmern 〈fig.; umg.〉 sich über Sachen den Kopf zerbrechen, die noch nicht spruchreif sind; die Zwillinge gleichen sich wie ein \Ei dem anderen sind sich zum Verwechseln ähnlich; man muss mit ihm, damit umgehen wie mit einem rohen \Ei, man muss ihn, es wie ein rohes \Ei behandeln ihn, es äußerst behutsam behandeln [<ahd. ei, engl. egg, got. *addja <germ. *ajjaz]

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EI [Abk. für engl. electron ionization oder impact = Elektronenionisation bzw. Elektronenstoß]: durch Beschuss neutraler Moleküle mit Elektronen ausgelöste Bildung von Ionen für die Massenspektroskopie.
 
EI: Formelzeichen für Ionisationsenergie.

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ei <Interj.> [mhd. ei]:
1. (oft Kinderspr.) Ausdruck der Verwunderung:
ei, wo kommst du denn her?
2. (Kinderspr.) Ausdruck der Zärtlichkeit (beim Streicheln, Liebkosen):
ei [ei] machen (streicheln, liebkosen).

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I
Ei,
 
Eizelle.
 
II
Ei,
 
Eizelle, Ovum, meist unbewegliche weibliche Fortpflanzungs- oder Keimzelle vielzelliger Organismen mit nur einem Chromosomensatz (1 n), aus der sich nach der Befruchtung durch die männliche Keimzelle die Zygote oder bei der Jungfernzeugung (Parthenogenese) auch ohne Befruchtung ein neues Individuum entwickelt. Das Ei enthält die gesamte für die Ausbildung des Organismus notwendige Erbinformation.
 
Die Größe des Eis ist in den verschiedenen Tiergruppen (je nach Menge des Dotters) sehr unterschiedlich. In der Regel ist die Eizelle wesentlich größer als die männliche Samenzelle; bei Vögeln hat das Ei einen Durchmesser von 1-10 cm, beim Menschen und lebend gebärenden Säugern von etwa 0,1-0,2 mm, bei Saugwürmern etwa 0,012-0,017 mm. Bei einigen Tieren und niederen Pflanzen kann die Eizelle amöboid beweglich sein.
 
Die Bildung der Eizelle (Oogenese) findet in der Regel in besonders differenzierten Geweben statt (Ausnahme: Schwämme): bei mehrzelligen Pflanzen in Oogonien (Oogenese; höhere Algen und Pilze), Archegonien (Archegonium; Moose und Farne) oder in Samenanlagen, bei mehrzelligen Tieren und beim Menschen in Ovarien (Eierstock).
 
Bau der tierischen Eizelle:
 
Die Eizelle besteht aus Eikern und Eiplasma (Bildungsplasma). Im Eiplasma lassen sich häufig eine Rindenzone (Cortex) und das davon umhüllte Innenplasma (Endoplasma) unterscheiden. Je nach Dotteranteil am Zellvolumen (oligolezithale Eier, mesolezithale Eier oder polylezithale Eier) und Lage des Dotters innerhalb oder außerhalb der Eizelle (endolezithale Eier oder ektolezithale Eier) lassen sich verschiedene Eitypen erkennen. Bei isolezithalen Eiern ist der Dotter im Ei gleichmäßig verteilt; sie sind meist dotterarm (oligo- oder alezithal; z. B. Mensch). Zentrolezithale Eier enthalten viel zentral liegenden Dotter (z. B. Insekten), bei telolezithalen Eiern liegt der Dotter nahe dem Eipol (vegetativer Pol); das Zytoplasma reichert sich am gegenüberliegenden Pol an, es enthält den Eikern (animaler Pol). Bei den extrem dotterreichen telolezithalen Eiern der Vögel ist das Eiplasma auf einen kleinen animalen Bereich begrenzt. Dotterverteilung und Dottermasse beeinflussen die Art der Furchung.
 
Die Anzahl der Eier ist sehr unterschiedlich: Bei Tieren ohne Brutpflege ist sie in der Regel am höchsten; so erzeugen Bandwürmer und Spulwürmer jährlich zwischen 40 und 60 Mio. Eier, Karpfen 750 000 Eier, der Brutpflege betreibende Stichling dagegen nur etwa 100 Eier pro Jahr. Vögel legen in Freiheit jährlich höchstens 30 Eier. Von den zahlreichen Eiern, die im Eierstock der Frau vorhanden sind, kommen im Laufe des Lebens etwa 400 zur Reifeentwicklung.
 
Die Eizelle ist meist von gallertigen oder festen Eihüllen umgeben. Die primäre Eihülle (Eihaut, Dotterhaut) wird von der Eizelle selbst gebildet. Sie ist dünn und strukturlos und von feinen Poren durchsetzt; sie besitzt in der Regel einen Eintrittskanal (Mikropyle) für das Spermium. Wird innerhalb des Eierstocks von Follikelzellen zusätzlich zur primären Eihülle eine weitere Eihülle abgeschieden, so bezeichnet man sie als sekundäre Eihülle. Diese ist meist derb und mehrschichtig, oft stark skulpturiert und/oder mit Sonderbildungen (Stiele, Hafteinrichtungen, Luftkammern) versehen. Die Eihülle, die aus Drüsensekret der Ausführgänge der Geschlechtsorgane gebildet wird, nennt man tertiäre Eihülle. Sie besteht oft aus sehr verschiedenen Schichten; tertiäre Eihüllen sind z. B. die hornartige Eikapsel der Haie, die Gallertschicht des Laichs von Wasserschnecken und Amphibien sowie das Eiklar (einschließlich der Hagelschnüre), das Schalenhäutchen und die Kalkschale des Vogel- und Reptilieneies. Die Kalkschale bildet sich aus dem Sekret von Kalkdrüsen, die sich in den untersten Eileiterabschnitt öffnen; es erstarrt im Verlauf von 12-16 Stunden zu einer festen Hülle. Die Kalkschale wird von feinen Porenkanälen durchzogen, die den für die Embryoentwicklung nötigen Gasaustausch ermöglichen. Dem stumpfen Pol liegt die Luftkammer an. Farbige Eier haben als Grundfarbe häufig Blau, gebildet durch Oocyan, einen Abkömmling des Gallenfarbstoffes. Die rötlichen, braunen oder schwarzen Flecken werden durch ein dem Blutfarbstoff verwandtes Pigment, das Protoporphyrin, gebildet. Geschnörkelte oder verwischte Muster zeigen, dass das Ei im untersten Eileiterabschnitt gedreht wurde.
 
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Ei das befruchtet oder unbefruchtet abgelegte Hühnerei bezeichnet, das wie jedes Vogelei aus der von der Dotterhaut begrenzten Eizelle mit der diese völlig ausfüllenden Dottersubstanz sowie den tertiären Eihüllen Eiklar, Schalenhäutchen und Kalkschale besteht.
 
Die Dotterkugel (»Eigelb«) setzt sich aus zwiebelschalenartig geschichteten weißen und gelben Dotteranteilen zusammen. Sie enthält 48,7 % Wasser, 16,6 % Eiweiß, 32,6 % Fette u. a. Lipide (Cholesterin, Lecithine u. a.), 1,0 % Kohlenhydrate und 1,1 % Mineralstoffe. Ihre durch Carotinoide bedingte Farbe wird durch die Art des Hühnerfutters stark beeinflusst. Als Missbildung können Doppeldottereier vorkommen, wenn zwei gleichzeitig herangereifte Eizellen gemeinsam von den tertiären Eihüllen umschlossen werden. Seitlich auf der Dotterkugel liegt die weißliche Keimscheibe (Fruchthof, Hahnentritt) mit dem Zellkern und dem flaschenförmig eingesenkten Dotterkern (Latebra; aus »Bildungsdotter«).
 
Das durch Lactoflavin leicht grünlich gelbe Eiklar (»Eiweiß«) hat eine durch ein Netzwerk gequollener Muzinfasern gallertige Mittelschicht. Die (nach den Eipolen zu) paarig angelegte, zum Eiklar zählende Hagelschnur (Chalaza) besteht aus einem durch Drehung der Eizelle beim Passieren des Eileiters schraubig gewundenen Eiweißstrang. Das Eiklar enthält 87,9 % Wasser, 10,6 % Eiweiß, 0,9 % Kohlenhydrate, 0,6 % Mineralstoffe und 0,2 % Fett. - Das innere und das äußere Schalenhäutchen bestehen aus Keratin. Zwischen beiden Schichten liegt am stumpfen Eipol eine (mit zunehmendem Alter des Eis sich vergrößernde) Luftkammer. - Die Kalkschale ist je nach Hühnerrasse pigmentlos oder gelb- bis braunfarben.
 
Der essbare Anteil am Hühnerei setzt sich zusammen aus durchschnittlich 74,1 % Wasser, 12,9 % Eiweiß, 11,2 % Fett, 0,7 % Kohlenhydraten und 1,1 % Mineralstoffen (v. a. Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen) und enthält zahlreiche Vitamine (v. a. Vitamin E, Pantothensäure, Vitamin A, Carotin). Der Nährwert von 100 g Hühnerei beträgt 672 kJ (160 kcal).
 
Kulturgeschichte, Brauchtum und Volksglaube:
 
Als Quelle des Lebens erscheint das Ei im Fruchtbarkeits- und Heilzauber, ebenso im Totenritual als Grabbeigabe und als Opfer. Neben der indischen Lehre vom Ei als Urgrund der Welt (Weltei) gibt es auch die Vorstellung vom Ei als Zeichen des Lebens bei den Ägyptern; verbreitet war auch der Glaube an die Geburt göttlicher Wesen aus dem Ei. Nach antiker Vorstellung hingegen entstand aus einem missgebildeten Hühnerei der Basilisk. In der christlichen Ikonographie ist das Ei ein Auferstehungssymbol, wodurch die bei heidnischen Frühlingsfesten verwendeten Eier eine Sinndeutung erhielten (Ostereier). Mittelalterlicher Wissenschaft und barocker Emblematik diente das Ei als ein Bild der Vollkommenheit. In der Ikonographie des Spätmittelalters jedoch konnte das Ei auch Zerbrechlichkeit symbolisieren und zum Behältnis des Bösen werden. Straußeneier hingegen erhielten als Glücksbringer Ehrenplätze in fürstlichen Schatzkammern und wurden wie Kleinodien gefasst. Eier spielten auch in den Zauberpraktiken eine Rolle, dienten als Bauopfer und als Orakel.
 
Eierbräuche und -spiele sind vielfach bekannt. Anlass dazu gaben die seit dem 12. Jahrhundert nachweisbaren Lieferungen von Eiern als Naturalzins an den Grundherrn. Vom 16. Jahrhundert an ist bezeugt, dass Schüler mit Liedern Eier sammelten und Kinder sich am Gründonnerstag bei ihren Taufpaten ein Ei erbitten durften. Weit verbreitet war (und ist zum Teil noch heute), besonders zu Ostern, das Eierlaufen, das Eierlesen oder -klauben, das Eieraufwerfen sowie das Eierrollen oder -walgen beziehungsweise andere Eierspiele. Eiertänze sind für die Niederlande und für Belgien durch Bilddarstellungen des 17. Jahrhunderts bezeugt. Allgemein erhielt sich der österliche Brauch, Eier zu färben und zu verzieren, in einigen katholischen Gebieten die kirchliche Weihe (z. B. Antlass-Eier).
 
 
M.-L. Lechner: Das Ei im dt. Brauchtum (Zürich 1953);
 M.-L. Lechner: in: Reallex. zur dt. Kulturgesch., Bd. 4 (1958);
 R. Wildhaber: Zum Symbolgehalt u. zur Ikonographie des Eies, in: Dt. Jb. für Volkskunde, Jg. 6 (1960);
 V. Schwartz: Vergleichende Entwicklungsgesch. der Tiere (1973);
 P. Lüps: Ei, Leben u. Werden des Vogels in der Schale (1984).
 

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Ei, das; -[e]s, -er <Vkl. ↑Eichen> [mhd., ahd. ei, zu einem Wort mit der Bed. „Vogel“ (vgl. lat. avis = Vogel) u. eigtl. = das vom Vogel Gelegte]: 1. befruchtete od. nicht befruchtete weibliche tierische od. menschliche Keimzelle: das reife Ei wird befruchtet, entwickelt sich zum Embryo; Im ersten Fall sind im befruchteten Ei die Schicksale der einzelnen Keimbezirke weitgehend oder ganz festgelegt (Medizin II, 37). 2. a) (von bestimmten Tieren, besonders Vögeln, gelegtes) von einer Schale umschlossenes, die Eizelle u. meist Dotter u. Eiweiß enthaltendes kugeliges, oft länglich-ovales Gebilde: ein angebrütetes Ei; die Eier der Schlangen; die Henne legt ein Ei; die Fische der Ufer legen ihre Eier ab, die Brut wächst heran (Thienemann, Umwelt 14); -er legende Tiere (Tiere, die zur Fortpflanzung Eier legen); das Küken schlüpft aus dem Ei; die aus den Eiern entstehenden Larven befallen zunächst ... mehrere Zwischenwirte (Medizin II, 137); Ü der will alles besser wissen, dabei ist er doch kaum aus dem Ei gekrochen (dabei hat er doch noch kaum Erfahrung); b) Hühnerei (als Nahrungsmittel): ein frisches, rohes Ei; ein weiches, hartes (weich, hart gekochtes) Ei; verlorene/pochierte (Kochk.; in kochendes Essigwasser geschlagene), eingelegte Eier; russische Eier (Kochk.; Gericht aus gekochten Eiern u. Mayonnaise); ein Ei austrinken, kochen, abschrecken, braten; sich ein paar Eier in die Pfanne schlagen; jmdn. mit [faulen] Eiern bewerfen (als Ausdruck starken Missfallens); jmdn., etw. wie ein rohes Ei (sehr vorsichtig) behandeln; R das Ei will klüger sein als die Henne (abwertend; die Jungen wollen klüger sein als die erfahrenen Älteren); *ungelegte Eier (ugs.; Dinge, die noch nicht spruchreif sind): kümmere dich nicht um ungelegte Eier; das ist ein [dickes] Ei! (ugs.; 1. das ist eine sehr unangenehme, bedenkliche Sache! 2. das ist ausgezeichnet, hervorragend!); ach, du dickes Ei! (ugs.; Ausruf der Überraschung); das Ei des Kolumbus (überraschend einfache Lösung; aufgrund einer auf Kolumbus übertragenen älteren Anekdote, nach der er die einfache Lösung eines Problems dadurch demonstrierte, dass er ein Ei durch Eindrücken auf der Spitze stehen ließ); sich/einander gleichen wie ein Ei dem andern (einander zum Verwechseln ähnlich sein); das Ei unterm Huhn verkaufen müssen (ugs.; in Geldnöten sein); ein Ei legen (1. ugs.; etw. [mühsam] Ausgeklügeltes, Ausgetüfteltes produzieren. 2. derb; seine große Notdurft verrichten); wie auf Eiern gehen (ugs.; die Füße vorsichtig aufsetzend gehen): Als er in die Praxis kam, ging er wie auf Eiern, weil er große Schmerzen hatte (MM 12. 8. 88, 8); wie aus dem Ei gepellt/(selten:) geschält sein (ugs.; sehr sorgfältig gekleidet sein): Ein hübscher Bengel: blond, blauäugig und immer wie aus dem Ei gepellt (Borell, Lockruf 102). 3. (bes. Fußball, Basketball Jargon) Ball. 4. (ugs.) Fliegerbombe; *Eier legen (Bomben abwerfen). 5. <Pl.> (ugs.) a) Geld: das kostet ne Menge Eier; b) Mark: leih mir mal 100 Eier; Gewiss, 3000 Eier wären futsch (Henscheid, Madonna 141). 6. <meist Pl.> (derb) Hoden: mir taten die Eier weh (Eppendorfer, Monster 123); ... trat er dem Kerl mit voller Wucht in die Eier (Fels, Sünden 108); *dicke Eier haben (derb; eine Geschlechtskrankheit haben); jmdm. die Eier schleifen (Soldatenspr. derb; jmdn. 1schleifen 2); jmdm. die Eier polieren (derb; jmdn. heftig verprügeln); jmdm. auf die Eier gehen (derb; jmdm. äußerst lästig werden); 7. (salopp abwertend) Mensch, den man aus irgendeinem Grund ablehnt: ein doofes Ei.

Universal-Lexikon. 2012.

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